Firefox unter Gentoo mit Java ausrüsten ohne Java Use Flag

Wer vergessen hat sein Firefox mit dem Java Use-Flag zu kompilieren, muss nicht unbedingt Firefox neu installieren.

Einzige Voraussetzung ist, dass man virutal/jdk installiert hat, was meistens der Fall ist.
Was man machen muss, ist einen symbolischen Link setzten von den Plugins des Firefox zu dem jdk Plugin.

Also zuerst in das Verzeicniss des Firefox:

/usr/lib/mozilla-firefox/plugins

danach mit dem Befehl

ln -s /opt/sun-jdk-1.{version_nummer}/jre/plugin/i386/ns7/libjavaplugin_oji.so

einen Symbolischen Link setzten. Den Pfad kann man so nicht übernehmen.

Firefox neu starten – Voilà.

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Num Lock beim starten aktivieren

Nach dem Starten eines Linuxbetribsystem ist meistens Num Lock deaktiviert. Um das zu ändern muss mann unter KDE eine Einstellung vornehmen.

Offen das „Control Center“
Gehe zum Punkt „Peripherals“
Dort gibt es die Einstellung „NumLock on KDE Startup“

Klicke auf den Punkt „Turn on“. Beim nächsten starten sollte Num Lock aktiviert sein.

Gentoo mit dem Script Dexconf aufrüsten

Ich habe mir eine externe Festplatte mit einem Gentoo-System gebastetl. So habe ich mein mobiles Betriebsystem. Da ja nicht jeder Computer gleich ist, kann man auch nicht die gleichen Einstellungen haben. So ist es auch mit der grafischen Oberfläche -> xorg.conf.

Ich bin begeistert von der LiveCD von KUbuntu. Dort wird bei jedem start ein neues xorg.conf angelegt das sich immer dem bedürfnissen anpasst.
So etwas wollte ich auch. Leider ist Gentoo nicht gleich Kubuntu. Und da das ganze Dexconf-Script eine Debian konstruktion ist, machte es mir die Arbeit nicht leicht.

Also fing ich an die Scripte zu untersuchen und schauen was eigentlich da genau passiert.
Also das Dexconf schreibt das xorg.conf. Die Daten holt es sich aus einer Datenbank. Diese Datenbank wird von einem confmodule geschriben.

Damit ich auch sicher immer alles habe, kopierte ich immer den ganzen Ordner.

Im Verzeichniss /usr/share bei der LiveCD gibt es einen Ordner der heisst „debconf“. Genau diesen kopiert man auch in sein /usr/share Verzeichniss.

Dann muss man auch noch den Ordner „Debconf“ im Verzeichniss /usr/share/perl5 in das Verzeichniss /usr/lib/perl5/vendor_perl/5.8.8 kopieren.

Damit die Pfade stimmen muss man von der LiveCD die dexconf und debconf-escape (/usr/bin) auch in das Verzeichniss /usr/bin kopieren.

Und schon hat man ein tolles Script, dass ein gutes xorg.conf erstellt.

Die LiveCD ist bei mir eine Kubuntu-Cd 7.8. Ich vermute mal das in den neueren abweichungen geben kann.

Portage updaten unter Gentoo

Wer nicht die neuste Version vom Portage-Modul hat, und nach einem „emerge –sync“ die Meldung bekommt, dass er sein Portage neu installieren soll, stösst auf folgendes Pronblem:

<sys-apps/portage-2.1.4_rc1 (is blocking app-shells/bash-3.2_p33>

Die Lösung ist nicht weit.

emerge -O portage

Jetzt wird nur sys-apps/portage installiert. (Der alte wird auch gerade gelöscht). Danach nochmal mit allen abhängigkeiten.

emerge portage

Sollte jetzt alles Funktionieren.

Syslog-ng

Jaja dieser gute Sylog-ng. Dank den „message“ konnte ich schon viele Probleme aus der Welt schaffen. Doch auch dieser hat auch seine Tüken. Ich habe mir einen Virtuelen Server eingerichtet mit OpenVZ. (Kann ich übrigens nur empfehlen).
Nach dem installieren und starten von Syslog wurde komischerwiese mein Festplattenspeicher aufgefressen. Innert einer Stunde 10GB.
Auf der Suche was denn jetzt so viel Speicher braucht, staunte ich nicht schlecht. Die „message“ Datei vom Syslog-ng war es. Und das nur, weil der Syslog seine Meldungen nicht ins „/dev/tty12“ schreiben darf. Der schreibt jetzt in der Sekunde über 100 Einträge hinein.
Also sofort Syslog stoppen und konfigurieren.
In der Konfig Datei gibt es 2 Einträge die man Kommentieren muss.

1. destination console_all { file(„/dev/tty12“); };
2. log { source(src); destination(console_all); };

Die erste ist nicht zwingend aber die 2. schon.

Wer jetzt noch möchte, dass auch die Fehlermeldung tty1 verschwindet, kommentiert unter „/etc/inittab“ die Zeile „c1:12345:respawn:/sbin/agetty 38400 tty1 linux“ aus.
Diese Einstellung wird aber erst beim nächsten Starten übernommen.
Dann Syslog starten und schauen was passiert! Nichts!
Sehr gut.

Hosts unter Windows einstellen

Kürzlich wollte ich mit meinem Bruder unsere Computer vernetzten. Damit wir uns nicht über die IP suchen müssen dachte ich mir, man könnte ja in den Hosts etwas herumbasteln. (Natürlich kann man sich auch anderst suchen!)
Jedoch wo ist diese Datei unter Windows? Bei Linux ist es ganz einfach: /etc/hosts aber unter Windows muss man schon ein bisschen tiefer graben.
Unter „C:\WINDOWS\system32\drivers\etc\hosts“ bin ich fündig geworden. Lustigerweise heisst sie dort auch /etc/hosts.
Die Datei mit einem Editor öffen, ändern und abspeichern.

Am Besten auf „Start“ dann „Ausführen…“ und dann den Pfad angeben

C:\WINDOWS\system32\drivers\etc

Ist vermütlich der schnellste Weg.